Fragen & Antworten

Was bieten wir Ihnen als unserem Kunden?

Wir wollen Ihrem Unternehmen die Möglichkeit eröffnen, mit Ihrer (bisher nicht genutz­ten) Dachfläche Geld zu verdienen. Und zwar mit Hilfe einer Solar-Aufdachanlage. Hiermit produzieren Sie nach­haltig Ihren eigenen re­gene­rativen Strom, machen sich teilweise unabhängig von öf­fentlichen Strom­versorgern und erzielt eine vergleichsweise sehr hohe Rendite auf Ihr ein­gesetztes Eigenkapital.

Wie soll das funktionieren? Wie errechnet sich die Rendite?

Ihre Anlage produziert eine von der Größe abhängigen bestimmte Menge Strom zu Gestehungskosten von ca. 9,0 ct/kWh (diese errechnen sich aus den Investitionskosten der Anlage, bei uns 1.000,00 €/kWp Anlagenleis­tung, siehe unten sowie die anteilige EEG-Umlage). Diese Kosten (9,0 ct) sind gleich­blei­bend für die gesamte Lebensdauer der Anlage. Diesen Strom kann Ihr Unternehmen entweder selbst ver­brau­chen und/oder ins Netz einspei­sen. Wir kal­kulie­ren in unserer Mus­terkal­kulation mit einem Strom­preis von 20ct/kWh. Die Einspei­severgü­tung liegt im Ja­nuar 2021 bei ca. 7,0 ct/kWh. Bei ei­nem Vergleichs­preis von 20 ct/kWh stellt es sich folgender­maßen dar. Sie produ­zieren Strom für 6,50 ct/kWh. Hierauf muss er die verminderte EEG-Umlage (s.u.) von zur Zeit 2,5 ct/kWh entrichten. Der Stromerstel­lungspreis liegt also bei 9 ct/kWh. Die Differenz zu 20 ct/kWh (beispielhafter Strompreis des EVU) sind also 11 ct/kWh. Diese Differenz ist der „Ge­winn/Deckungsbeitrag“ (Ersparnis). Dies muss natür­lich auf Ihre spezifischen Angaben angepasst werden.

Wie setzt sich der Strompreis zusammen?

Dieser setzt sich aus den Stromproduktionskosten in den Kraftwerken, Steuern und Abgaben, Netzentgelte etc. zusammen (dies ergibt die oben kalku­lier­ten 17 ct/kWh beim Energieversorger).

Was suchen wir für unsere Solar-Aufdachanlage?

Wir suchen Kunden, die Eigentümer einer geeigne­ten Flachdachfläche (min­destens 1.000 m² nutzbar) für die Errichtung einer Solaranlage sind und einen möglichst ho­hen Stromverbrauch (über 100.000 kWh p.a.) haben. Dies können beispielsweise sein:

  • Fabrik- und Bürogebäude
  • Einkaufszentren, Supermärkte und Baumärkte
  • Wohnbaugesellschaften
  • Hotels
Was bieten wir?

Wir planen und errichten eine für den Kunden maßgeschneiderte hoch ren­table Kapi­talanlage in Form einer Solaranlage. Wir errechnen anhand seiner verfügbaren Dach­fläche und seines Verbrauchs die optimale Anlage für ihn. Diese erstellen wir für ihn schlüsselfertig. Wir erarbeiten und stellen alle Anträge, Planungen und Kalkulati­onen für ihn, er muss diese nur unter­schreiben.

Was muss der Kunde bringen?

Generell muss der Verbraucher des Stroms auch der Eigentümer des Da­ches sein, da ansonsten die volle EEG-Umlage fällig wird. Hier gibt es zwar Möglichkeiten, wenn der Verbraucher des Stroms der Mieter ist, die gerade skizzierte Alternative ist die einfa­chere. Er muss das von seiner finanzieren­den Bank geforderte Eigenkapital (in der Regel zwischen 20 % und 30% der Investitionssumme, je nach seiner Bonität) aufbrin­gen. Bei den derzeitig historisch niedrigen Zinsen macht es Sinn, den Finanzierungs­anteil so hoch wie möglich zu gestalten. Dies ist aber Verhandlungssache zwischen Kunde und seiner Bank. Er erhält von uns „bankfertige“ Unterlagen. Er muss nur noch seine persönlichen Unterlagen beifügen. Die von ihm ausgehandelten Konditionen (hier sind wir gerne behilflich) fließen in die Rentabilitätsrech­nung mit ein und bestim­men die endgültige Rentabilität (bei unserer Bei­spielrentabilitätsrechnung gehen wir von einem Zinssatz von 2,5% und ei­nem Eigenkapitalanteil von 20% aus). Der Kunde muss das Dach stellen und möglichst viel von dem Strom verbrauchen.

Was passiert, wenn der Kunde mehr Strom benötigt als die Anlage produziert (z.B. nachts)?

Dann muss er ganz normal wie auch jetzt den benötigten Strom von seinem Strom­an­bieter zu dem jeweiligen Preis beziehen (Residualstrom).

Was passiert, wenn der Kunde mehr Strom produziert als er verbraucht?

Dann kann er den Strom in das öffentliche Stromnetz einspeisen und erhält hier für die gesetzlich für 20 Jahre garantierte Einspeisevergütung. Er kann allerdings den Strom auch speichern, die jetzt erhältlichen Speichermedien sind sehr wirtschaftlich.

Was ist bei bewölktem Himmel?

Photovoltaik-Module nutzen nicht nur das direkte Sonnenlicht, das nur bei klarem Himmel auftritt, sondern auch die diffuse Strahlung, die durch die Wolken tritt. Je hel­ler es ist, desto mehr Leistung bringen die Module – egal, ob dabei die Sonne direkt zu sehen ist oder nicht. In Deutschland macht der diffuse Anteil übrigens etwa die Hälfte der Einstrahlung aus.

Man hört immer, dass die Einspeisevergütung dauernd sinkt?

Das ist richtig. Gemäß EEG (Gesetz über die Regenerativen Energien) er­halten Sie je­doch konstant für 20 Jahre den Vergütungssatz, der bei An­schluss Ihrer Anlage gilt. Eine Absenkung der Einspeisevergütung ist des­halb für Sie irrelevant.

Welche laufenden Kosten fallen an?

Die laufenden Kosten sind im Wesentlichen die Kosten für Wartung, Be­triebsführung und Versicherung. Diese belaufen sich auf ca. 0,9% der An­schaffungskosten p.a. (ca. € 1.200,00 bei einer Anlage von 100 kWp).

Wer führt die Wartung durch?

Auf Kundenwunsch wir, er kann es aber auch selbst machen oder einen Dienstleister seiner Wahl beauftragen.

Wie ist die durchschnittliche Lebensdauer der Anlage?

Die Module haben eine Lebenserwartung von ca. 30 Jahren. Die Wechsel­richter haben eine Lebens­dauer von ca. 8 Jahren. Deren Ersatz ist in den Wartungskosten enthalten.

Warum soll er seine Anlage bei uns kaufen und nicht beim „Elektriker um die Ecke“?

Wir erstellen ihm eine ganz nach seinen Bedürfnissen gestrickte Anlage, die sich aus vielen Komponenten zusammensetzt (Auswahl der qualitativ hoch­wertigen Hard­ware (wichtig für die Bank, dass die verwendeten Komponen­ten „bankable“ sind), Pro­gram­mierung der Steuerung genau nach seinen Anforderungen, Erstellung aller Pla­nungen und Rentabilitätsberechnungen, Betreuung bis zur Übergabe und Ausle­gung der An­lage für zukünftige Ent­wicklungen (Speichermedien etc.). Wir bzw. die ausfüh­rende Installations­firma (s.u.) haben eine große Erfahrung in der Errichtung der An­lage.

Bleibt die Rendite immer so hoch?

Wahrscheinlich nicht. Sie wird deutlich steigen. Dies hängt mit den stetig steigenden Strompreisen zusammen (und der damit verbundenen Erspar­nis). Da ein wesentli­cher Bestandteil des Strompreises (s.o.) die Lei­tungsentgelte sind und ein Riesen­projekt in diesem Zusammenhang der Bau der Stromtrassen von der Nordsee nach Bayern, wird der Strompreis in den nächsten Jahren deutlich steigen. Auch die Ent­sor­gung der Atomkraftwerke wird Milli­arden kosten. Expertenschätzungen gehen al­lein im nächs­ten Jahr von Strompreissteigerungen von ca. 10% aus. Wir halten eine durch­schnittli­che jährliche Steigerung von 3% für vorsichtig realistisch. In den vergange­nen 20 Jahren hat sich der Strompreis fast vervierfacht. Steuerli­che Vorteile für den Kunden sind hier nicht berücksichtigt, da diese indivi­duell gestaltet sind. Sein Steuerberater kann ihm hier sicherlich Auskunft geben. Die Steuervorteile können jedoch gravierend sein.

Was sind geeignete Dachflächen?
  • Ideal sind Flachdächer, es gehen jedoch auch andere Dachformen.
  • Verschattung: Wenn möglich sollte keine Verschattung des Daches vor­liegen, d.h. es befinden sich keine Hindernisse für die Sonnen­ein­strah­lung (z.B. Häuser, Bäume)
  • Wirtschaftlich sinnvolle Größe des Daches für die Nutzung von Solaran­lagen (Flachdächer ab ca. 1.000 m² nutzbare Fläche)
  • Bauhindernisse: ideal sind Dächer, die über keine baulichen Hinder­nisse, wie z.B. Schornsteine, Aufzugsschächte oder große Belüftungs- oder Beleuchtungs­kup­peln verfügen
  • Alter und Zustand des Daches: je neuer und in besserem Zustand, desto geeigneter. Durch die durch unsere Solar-Aufdachanlage gene­rierten Einnahmen können marode Dächer saniert werden, auch wenn die Anlage installiert ist.
  • Material der Dachhaut: ideal geeignet sind Trapezblech, Ziegel oder auch Dach­pappe. Wellasbest oder Welleternit scheiden aus wirtschaft­lichen Gründen i.A. aus, können aber durch generierte zukünftig ge­sparte Stromkosten vor Installation der Solar-Aufdachanlage saniert werden
Was muss der Dacheigentümer für Unterlagen zur Verfügung stellen?

Wir benötigen Bestandspläne des Daches, Statikunterlagen, Anschluss­punkt etc. Manches ergibt sich erst in der Planungsphase.

Der Kunde hat Probleme durch nicht überdachte Parkflächen

Sie wollen doch sicherlich, dass Ihre Mitarbeiter- oder Kundenfahrzeuge ge­schützt und witterungsunabhängig abgestellt sind. Wir habe die Lösung! Wir empfehlen Ihnen un­seren ge­brauchsmusterge­schützten und zum Patent an­gemeldeten So­larCarport®.

Dieser re­finanziert sich durch Ihren Eigenstromverbrauch, so dass Sie die Schutz­funk­tionen eines Carports (Schutz vor Regen, Hagel, Schnee, Sonne etc.)  kos­ten­neutral er­halten. Unser SolarCarport® ist geeignet für Mitar­beiter- und Kun­denparkplätze, Hotelparkplätze, kommerzielle Parkplatzbe­treiber etc. (siehe In­for­mationsschreiben So­larCarport®).

Der Kunde hat Probleme durch nicht überdachte Lagerflächen

Haben Sie witterungs­emp­findliche Maschi­nen, Güter und Waren zu schützen? Dann empfehlen wir Ihnen unsere Solar-Halle®. Auch dieses re­finanziert sich durch die Ei­gen­strom­pro­duk­tion und Eigen­verbrauch, so dass Sie die Schutz­funk­tionen einer Halle (Schutz vor Regen, Ha­gel, Schnee, Sonne etc.)  kos­ten­neut­ral er­halten, dieser sich also über Ihren Strom-Eigen­ver­brauch selbst re­fi­nanziert und noch  eine ansehn­liche Ren­dite. Mit unse­ren in­no­va­ti­ven, zum Patent an­gemel­deten Trag­ge­stellmodu­len® errich­ten wir Ihre So­lar-Halle® in fle­xib­ler Größe für die land­wirtschaft­liche oder gewerb­liche Nut­zung, die mit Pho­to­voltaik­an­la­gen (PV) bestückt werden.

Warum muss der Dacheigentümer nach dem ersten Informations-gespräch den „€ 10.000-Auftrag“ unterschreiben?

Er erhält dafür eine komplette technische Planung und Wirtschaftlichkeits­berechnung, die er direkt mit seinen persönlichen Unterlagen bei der finan­zierenden Bank einreichen kann. Die € 10.000 sind unsere Selbstkosten und stellen eine Art „Schutzgebühr“ dar.

Welche weiteren Vorteile hat eine Solaranlage von uns?

Die Stromerzeugung mit regenerativem Strom aus Sonne ist ein wesentli­ches Marke­tinginstrument für Mitarbeiter, Kunden, Lieferanten und Öffent­lichkeit. Eine installierte Solaranlage sollte idealerweise 100% des Sonnen­lichtes einfangen. Sonne ist jedoch der größte Feind des Dachbelages. Des­halb schützt eine Solar-Aufdachanlage von uns das Dach.

Welche weiteren Vorteile hat die Solarenergie?

Die Stromerzeugung mit einer Solaranlage auf dem eigenen Dach bedeutet, dass der Ort der Stromerzeugung gleich dem Ort des Stromverbrauches ist. Externe Stromlei­tungen werden nicht benötigt. Externe Stromleitungen sind extrem störanfäl­lig (regu­läre Störungen, Anschläge, Vandalismus etc.). Die gerade geführte Diskus­sion um die Errichtung der Stromtrassen von der Nordsee nach Bayern zeigt, dass dies eines der wesentlichen Strompro­bleme der Gegenwart und Zukunft ist.

Wer ist die New Power Project GmbH?

Wir sind eine Projektentwicklungsfirma für Regenerative Energien, insbe­sondere So­laranlagen in Deutschland und dem europäischen Ausland. Das bedeutet, wir akqui­rieren die Projekte und entwickeln diese. Dies umfasst insbesondere:

  • Prüfung der Realisationsfähigkeit und Rentabilität des Projektes (Pläne, Strombe­darf etc.)
  • Beratung des Kunden anhand der Ergebnisse
  • Erstellung der Projektunterlagen (technisch und wirtschaftlich), diese sind „einrei­chungsfertig“ bei der finanzierenden Bank
  • Hilfe bei der Finanzierung
  • Beauftragung eines renommierten und erfahrenen Solar-Bauunterneh­mens, unse­rem Partnerunternehmen, im Namen des Kunden. Der Grund hierfür ist, dass im Falle der Gewährleistung vom Kunden direkt auf den Ersteller der Anlage zuge­griffen werden kann und nicht der Umweg über die New Power Project GmbH gemacht wer­den muss.
  • Bauüberwachung bis zur schlüsselfertigen Übergabe der Anlage
  • Implementierung und Optimierung der Anlage, auch in Zukunft

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